Allgemein

20 Jahre Engagement für den Käfertaler Wald

Einen Grund zum Feiern hatten die Freunde des Karlsterns, nämlich das 20-jährige Bestehen ihres Vereines. Sie luden Gäste und ihre Mitglieder zu einer Matinee in den Gemeindesaal der ev. Gnadenkirche in der Gartenstadt ein. Das volle Haus erwartete ein interessantes und buntes Programm. Eine wunderschöne frühlingshafte Saaldekoration machte den Sektempfang zu einem Erlebnis auch fürs Auge.

Wir konnten einige Gäste aus der Politik und von befreundeten Vereinen begrüßen.

Aus dem Landtag Dr. Susanne Aschoff, von der Stadt Mannheim die Bürgermeister Thorsten Riehle und Ralf Eisenhauer sowie aus dem Stadtrat Lennart Christ, Reinhold Götz, Chris Rihm, Dr. Melanie Seidenglanz, Denis Ulas.

Aus den Bezirksbeiräten begrüßte er Marko Lange, Matthias Pitz, Dr. Thomas Steitz und viele befreundete Vereine.

Nach der ersten musikalischen Einlage des überregional bekannten Mannheimer Trios Bernd Nauwartat, Jeanette Friedrich und Pianist Diether Scheithe, die immer wieder zwischen den einzelnen Reden mit bekannten Titeln von Peter Maffay, Elton John, Joy Fleming und Udo Jürgens die Zuhörenden erfreute, begrüßte FDK-Vorsitzender Wolfgang Katzmarek die Anwesenden. Er ging auf die Gründung des Vereins ein, die stattfand, weil das Rotwildgehe im Käfertaler Wald wegen Geldknappheit abgeschafft werden sollte.

Hauptinitiator war der leider schon verstorbene Gemeinderat Roland Weiß, der sich mit vielen Anderen  nicht damit abfinden wollte. Er rannte damit bei vielen Bürgern und politischen Vertreter:innen offene Türen ein. Durch seine steten Bemühungen brachte er CDU, SPD, Grüne und Linke dazu, Anträge auf Erhaltung des Rotwildgeheges im Gemeinderat einzureichen. Das war von Erfolg gekrönt und so wurde Ehrenringträger Max Jaeger, der dieses Jahr 100 Jahre alt geworden wäre und der als Fraktionsvorsitzender der SPD, DGB-Vorsitzendem und Hauptverantwortlichem der AWO an vielen Stellen Einfluss üben konnte, zusammen mit Gabriele Katzmarek, zu den ersten Vorstandsmitgliedern gewählt. Unser Ehrenmitglied Arje Korn, übernahm die Funktion des Kassierers. Es war vor dem ersten Vorstand mit Max Jaeger und Gabriele Katzmarek wichtig, dass der Verein auch Langzeitarbeitslosen Perspektive geben kann und so wurden rasch sog. 1-€-Jobber dazu geholt, die die viele anfallende Arbeit, die vom Ehrenamt allein nicht mehr geleistet werden konnte, übernahmen.

Anfangs waren es 64 Gründungsmitglieder, jetzt sind es schon über 400 Mitglieder, die den Verein unterstützen und finanziell stärken. Es haben sich Gruppen gebildet, die auch gerne immer neue Leute aufnehmen und das Vereinsleben bunt machen, nämlich die Malgruppe, die Walkinggruppen und der Mitgliederstammtisch. Mittlerweile sind Veranstaltungen etabliert, die jährlich stattfinden und für viele im Mannheimer Norden fester Bestandteil in ihren Kalendern sind. Dazu zählen der Frühlingsempfang, das beliebte Hüttenfest am Vatertag, das 4 mal im Jahr stattfindende Waldbaden, der Weihnachtsbaumverkauf, die Malausstellung und die Waldweihnacht in Kooperation mit der ev. und kath. Kirche und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW). In das Arbeitsspektrum im Wald fallen neben den regelmäßigen Müllentsorgungen, die Instandhaltung des Infocenters, der Boulebahnen, des Brunnens, der Kneipp-Anlage, der Streuobstwiese in der Waldpforte mit angrenzendem Reptilienhabitat und die Instandsetzung des Forsthauses. Der vorhandene Trimm-Dich-Pfad, der sehr in die Jahre gekommen ist, soll auch mit den Einnahmen des kommenden Hüttenfestes für alle Bürger:innen aufgewertet werden.

Als Bürgermeister Thorsten Riehle auf die Bühne kam, sprach er vor allem das Bewusstsein für die Wichtigkeit der Umwelt an, dass durch den Einsatz des FDK bei vielen geweckt würde. Auch die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und damit die Teilhabe und soziale Anerkennung, die wiederum zur Demokratiebildung beitrügen, sprach er als wichtiges Puzzleteil der Arbeit des FDK an. Er betonte, dass man von Pauschalisierungen bei der Einteilung sozialer Schichten Abstand nehmen sollte, es gebe nicht „den“ Bürgergeldempfänger. Von insgesamt ca. 30.000 gebe es nur rund 100 sog. Totalverweigerer in Mannheim. Er lobte, dass der FDK 12 Bürgerarbeitsplätze eingerichtet hat. Am Ende erwähnte er noch die unglaubliche Verschmutzung durch rücksichtslose Menschen, die auch von den Mitarbeitenden immer wieder entfernt würden.

Im Anschluss gab es eine Talkrunde mit dem Titel „Wie war das damals?“, an der sich Bürgermeister und Gründungsmitglied Ralf Eisenhauer, Gründungsmitglied Arje Korn und Gabriele Katzmarek sowie als Moderator Alexander Manz beteiligten. Alle kamen regelrecht ins Schwärmen angesichts der damaligen starken Motivation und des Engagements aller Beteiligten. So erzählte Arje Korn, dass er von Roland Weiß gebeten wurde, Kassier zu werden und auch Gabriele Katzmarek wurde von Weiß bekniet, dass sie als Vorstandsmitglied dabei sein sollte. Alle hatten das tiefe Bedürfnis etwas für den Wald und die Menschen zu tun und so kam ganz schnell eins zum anderen. Eisenhauer berichtete, dass er schon als in der Neckarstadt aufgewachsenes Kind den Käfertaler Wald als kostenfreie Freizeitbeschäftigung geschätzt habe, er wurde alsdann auch direkt Revisor des Vereins. Einstimmig erklärten sie, dass es den FDK ohne Roland Weiß und Max Jaeger, in dessen Keller die Grundlagen für den Verein geschaffen worden seien, niemals gegeben hätte. Und auch diese Runde erwähnte nochmals mit Nachdruck, dass ohne die wertvollen Arbeiter:innen der Wald komplett vermüllt wäre. Das Schlusswort übernahm nun wieder Wolfgang Katzmarek und dankte allen Helfer:innen im Hintergrund die diese Veranstaltung erst möglich gemacht haben. Er bat alle anwesenden Gründungsmitglieder zu einem gemeinsamen Foto auf die Bühne und dankte auch den Musikern , die als Abschluss „Halleluja“ von Leonard Cohen und „The Rose“ von Bette Midler spielten. Anschließend gab es für alle Anwesenden Kaffee, Kuchen, Schweinebraten, Spätzle und Salat, Laugenstangen und Brezeln und leckere kalte Getränke.

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Volles Haus im Jugendhaus bei der Jahreshauptversammlung der Freundes des Karlsterns

Auch dieses Jahr war die Jahreshauptversammlung der Freunde des Karlsterns wieder gut besucht. Im Jungendhaus Waldpforte begrüßte Vorsitzender Wolfgang Katzmarek die Gäste und gedachte zunächst 8 Verstorbener Mitglieder und auch der jungen Frau, die vor kurzem nicht unweit vom Karlstern getötet und von einer Spaziergängerin gefunden wurde, mit einer Schweigeminute.

14 Personen bekamen eine Urkunde für 10-jährige Mitgliedschaft im FDK. Ein Grußwort übernahm sodann der Bürgermeister für Bauen, Planung, Infrastruktur, Wohnungsbau, Verkehr und Sport Ralf Eisenhauer (SPD). Er würdigte die Wichtigkeit des Waldes und hob die Herausforderungen durch den Klimawandel hervor, die einen Waldumbau erforderlich machten. Leider seien die Absterbeerscheinungen stärker als befürchtet und die Haushaltlage habe sich verschlechtert, sodass die Mittel auch für Gefahrbaumfällungen begrenzt seien. Umso mehr betonte er die Wichtigkeit der Unterstützung durch die Freunde des Karlsterns durch die Werbung für den Erhalt des Waldes und dankte den Anwesenden dafür.

Katzmarek berichtete von einem erfreulichen Zuwachs von Mitgliedern. Man habe im Jahr 2006 mit 65 Mitgliedern angefangen und jetzt seien es schon über 400.

Kassier Jürgen Ludwig berichtete über den Stand der Finanzen, die sieben beschäftigten „1-€-Jobber“, einen Vorarbeiter und eine fest beschäftigte Frau. Beim Revisionsbericht durch Gründungsmitglied Arje Korn ergaben sich keinerlei Beanstandungen und der Vorstand konnte einstimmig entlastet werden.

Wolfgang Katzmarek berichtete weiterhin von der regelmäßigen Info durch den Mitgliederbrief und die Pressearbeit, der Homepage mit allen Terminen und den Auftritten bei Social Media.

Der Schwerpunkt der Arbeit liege bei der Müllbeseitigung, der Pflege der Gebäude, dem Ersatz der Wegeschilder, der Renovierung des Trimm-dich-Pfades und der Instandhaltung der Kneippanlage. Erwähnt wurde auch die neue Umzäunung der Bouleanlage am Karlstern. Katzmarek schaute mit Freude auf das Jahr 2025 mit dem Heringsessen, dem Frühlingsempfang, dem Hüttenfest, dem Bouletournier und der Malausstellung zurück. Neu dazugekommen seien im vergangenen Jahr die Historische Waldführung und das Buch zur Geschichte des Käfertaler Waldes, was beides durch Vorstandsmitglied Uwe Mauch entstanden sei und zur Aufnahme von immerhin 30 neuen Mitgliedern beigetragen habe.

Beim Weihnachtsbaumverkauf seien alle 450 Bäume restlos verkauft worden. Die Waldweihnacht habe einen Erlös von wunderbaren 700€ zusammengebracht, die freudestrahlend an die Sternsinger übergeben worden seien.

Auch Kooperationen waren ein Thema, so z.B. das Waldbaden, das alle vier Male ausgebucht gewesen sei, dann das beliebte Vorführ- und Verkaufsevent durch den Drechselclub Kurpfalz. Die eigentlich jährlich stattfindende Bilderausstellung des Regenbogen-Kindergartens habe 2025 leider ausfallen müssen.

Jetzt kamen die VetreterInnen der FDK-Gruppen zu Wort. Sowohl der einmal im Monat stattfindende Stammtisch als auch die Malgruppe, die sich jeden Dienstagvormittag treffe, stellten sich vor. Auch die beiden Nordic Walking-Gruppen, die sich dienstags um 9 Uhr (die etwas trainierteren Walker) und um 9:30 Uhr (die eher gemütlicheren) und freitags um 9 Uhr am Karlstern einfänden, freuten sich immer über Zuwachs. Alle Gruppen hatten über das Jahr verteilt Spenden gesammelt, die nun freudig an den Vorstand übergeben werden konnten.

Beim Ausblick bis Mai machte sich wegen folgender Veranstaltungen allgemeines Lächeln breit: am 12.04. die Matinee in der Gnadenkirche zum 20jährigen Bestehen des Vereins, am 19.05. das Hüttenfest am Vatertag, die nächste Historische Waldführung am 23.05. und das kommende Waldbaden am 31.05.

Mit dem Gefühl, wieder ein Jahr lang wirklich viel Gutes für den Erhalt dieses wichtigen Naherholungsgebietes gemeinschaftlich, sei es durch Spenden oder aktive Mithilfe, getan zu haben, verabschiedeten sich alle Anwesenden in den frühen Abend.

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Waldbaden weiterhin gefragt!

Bei herrlichem Wetter fand am Sonntag wieder das „Waldbaden“ im Käfertaler Wald statt.

Der Kurs war mal wieder ausgebucht und die Stimmung war bestens.

Start war wie immer am Info Center der Freunde des Karlsterns.

Der nächste Kurs findet am 31.5.2026 statt. 

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Volles Haus beim Heringsessen der Freunde des Karlsterns!

Schon traditionell beginnen die Aktivitäten der Freunde des Karlsterns im neuen Jahr mit dem Heringsessen für Mitglieder am Donnerstag nach Aschermittwoch.

Auch dieses Jahr waren alle Plätze im großen Saal des Jugendhauses Gartenstadt belegt 

Die vom Team Uwe Mauch eingelegten Heringe schmeckten wieder köstlich und es gab viel Lob für das Küchenteam.

Wir wollen wissender nach Hause gehen als wir gekommen sind. Ein Vorsatz, den Vorsitzender Wolfgang Katzmarek

formulierte und damit Herrn Bonaszewski vom roten Kreuz Mannheim begrüsste.

Sein Thema war „Notlagen, wann alamiere ich Wen und Wie“. 

Der interessante Vortrag zeigte die komplette Bandbreite der Hilfe bei Notlagen auf.

Es gab Tipps zum eigenen Verhalten zu Hause oder wann und wie man anderen helfen sollte. 

Die regen Gespräche im Nachgang zeigten, dass es ein wichtiges Thema für die Mitglieder war.

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700€ Spende aus der Waldweihnacht 2025 für die Sternsinger

Dass die Waldweihnacht beim Förderverein der Freunde des Karlsterns e.V. (FDK), die am 3. Advent 2025 mittlerweile zum 4. Mal am Karlstern stattfand, ein riesiger Erfolg war und den über 300 Besucherinnen und Besuchern in freudiger Erinnerung bleiben wird, lässt sich an der sagenhaften Summe von 700€ Reinerlös festmachen, die jetzt den Sternsingern übergeben werden konnte. Das durch den FDK-Vorsitzenden Wolfgang Katzmarek eröffnete Fest in Kooperation mit der Evangelischen Gnadenkirche, der Katholischen St.

Elisabeth-Kirche und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) machte es den Anwesenden leicht, die Bewirtung durch den FDK auszukosten, wozu die schöne Stimmung durch den Chor der Freilichtbühne und den Posaunenchor maßgeblich beitrug. Sebastian Eick, Vorsitzender des SDW, legte seinen Schwerpunkt auf den Zustand des Waldes und appellierte an alle, mitzuhelfen, dass dieser verbessert wird. Die Andacht, die alle innehalten ließ und den vorweihnachtlichen Stress kurz vergessen machte, erfreute große und kleine Leute, letztere hatten auch großen Spaß am Kinderbasteln und Baumschmücken.

Das Bild zeigt die symbolische Geldübergabe durch (von links) FDK-Vorsitzender Wolfgang Katzmarek, Sternsinger, Uwe Mauch vom FDK-Vorstand, Elisabeth Stoehr von der Katholischen Gemeinde St. Elisabeth und Miriam Waldmann, Pfarrerin der Evangelischen Gnadenkirche.

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Großer Publikumszuspruch bei der 4. Waldweihnacht am Karlstern

Manchmal gibt es sie tatsächlich, die wirklich besinnlichen Momente in der oft so anstrengenden Vorweihnachtszeit. Solch ein Moment war die zum 4. Male stattfindende Waldweihnacht bei den Freunden des Karlsterns am 3. Advent in Kooperation mit der Seelsorgeeinheit Mannheim Nord, der Gnadengemeinde Gartenstadt und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW). Dieser Einladung folgten in diesem Jahr weit über 300 Menschen.

Am Karlstern gab es wieder die Möglichkeit für Kinder, wunderschöne weihnachtliche Dinge zu basteln, die dann an dem extra hierfür aufgestellten Weihnachtsbaum aufgehängt werden konnten. Auf der Boulebahn wurde der Altar für den Gottesdienst aufgebaut. Der Chor der Freilichtbühne eröffnete mit Weihnachtsliedern zum Mitsingen den offiziellen Teil.

Nach der Begrüßung aller Anwesenden durch den Vorsitzenden der Freunde des Karlsterns Wolfgang Katzmarek, der die anwesenden Vertreter der Parteien, des Gemeinderates und der Bezirksbeiräte begrüßte und sich bei allen für ihr Engagement für die Gesellschaft bedankte, ergriff der Vorsitzende der SDW, Sebastian Eick, das

Wort und beschrieb den aktuellen, nicht gerade erfreulichen, Zustand des Waldes.

Er appellierte an die Menschen, alles in ihrer Macht stehende zu tun, um diesen wichtigen Lebensraum zu schützen und die Folgen des Klimawandels so gering wie möglich zu halten.

Bevor die ökumenische Andacht, gehalten von Pfarrerin Miriam Waldmann

von der Gnadenkirche und Gemeindereferentin Elisabeth Stöhr von der St.-

Elisabeth-Kirche, begann, stimmte der Posaunenchor der Auferstehungskirche unterstützt vom Chor der Freilichtbühne verschiedene bekannte Weihnachtsmelodien an, was zu glänzenden Augen und Gänsehautmomenten bei den Zuhörenden sorgte.

Vor und nach dem stimmungsvollen Gottesdienst, konnten die Besucher:innen am Info-Center Max-Jaeger-Hütte der Freunde des Karlsterns sich mit Glühwein, Kinderpunsch und Bratwurst im Brötchen versorgt, was ausgesprochen dankend angenommen wurde. Vor Ort konnte auch gespendet werden, in diesem Jahr kommt der Erlös wieder den Sternsingern zugute.

Gegen 18 Uhr machten sich die letzten Besucher:innen lächelnd auf den

Heimweg und die vielen Helfer:innen der Freunde des Karlsterns freuten sich

über einen äußerst gelungenen Nachmittag.

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4. Waldweihnacht am Karlstern am 14.12.2025 ab 15.00 Uhr

Bereits zum vierten Mal wird bei den Freunden des Karlsterns die mittlerweile traditionelle Waldweihnacht gefeiert.

In Kooperation mit der Seelsorgeeinheit Mannheim Nord und der Evangelischen Kirche Mannheim wird es wieder besinnliche Stunden rund um den Karlstern geben. Am dritten Advent dürfen sich die Besucherinnen und Besucher ab 15 Uhr wieder auf schöne Bastelaktionen für alle Kinder freuen. Musikalisch begleitet wird die Feier vom Chor der Freilichtbühne und dem Posaunenchor, der zum wiederholten Male für schöne Weihnachtsstimmung sorgen wird. Im Anschluss an die Andacht, die um 16 Uhr beginnt, gibt es ein gemütliches Beisammensein am Max-Jaeger-Haus mit Glühwein und Bratwurst.

Die Spenden, die an diesem Nachmittag gesammelt werden, gehen dieses Jahr an die Sternsinger.

Bild: Waldweihnacht 2024

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Weihnachtsbaumverkauf am 06.12. und 13.12.25 

Am Samstag, den 06.12. 25 und Samstag, den 13.12.25 gibt es bei den Freunden des Karlsterns wieder frisch geschlagene, qualitativ hochwertige Weihnachtsbäume für alle Mitglieder, Freundinnen und Freunde, alle Bürgerinnen und Bürger.

Jeweils von 9 bis 14 Uhr werden Nordmanntannen aus kontrolliertem deutschen Anbau zu nach wie vor stabilen günstigen Preisen verkauft.

Wer möchte, kann sich vor Ort an leckerem Glühwein, Bratwurst und wärmendem Eintopf gütlich tun.

Es wird auch eine begrenzte Anzahl Schwedenfeuer zum Verkauf stehen.

Also nichts wie hin zum Städtischen Forst-Betriebshof in der Waldpforte 201 und ein wunderschönes Bäumchen für ein heimeliges Zuhause sichern!

Auch diesmal fließt der Erlös des Baumverkaufs in die vielfältigen Aktivitäten der Freundes des Karlsterns, um das Naherholungsgebiet Käfertaler Wald für alle zu erhalten.

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3000,- € Spende für neuen Werkstattwagen durch Volksbank Sandhofen eG

Der alte Werkstattwagen hat es einfach nicht mehr getan; die Wege im Wald belasten einen Werkstattwagen sehr und die jährlichen Reparaturkosten wurden immer größer. Deshalb haben die Freunde des Karlsterns einen neuen, gebrauchten, Werkstattwagen angeschafft. Unterstützt wurde der Kauf u.a. durch eine großzügige Spende der Volksbank Sandhofen eG.

Die symbolische Scheckübergabe fand am Info Center „Max Jaeger Haus“ statt.

FDK Vorsitzender Wolfgang Katzmarek dankte sehr für die großzügige Spende. Ohne diese Unterstützung würde es dem Verein schwer fallen eine solche Anschaffung, die aus Eigenmittel zu finanzieren ist, zu stemmen.

Die Vorstandsmitglieder Thomas Fleck und Holger Wehe, die den Scheck übergaben, betonten, dass die Arbeit der Freunde des Karlsterns zum Erhalt der Freizeiteinrichtungen und der Sauberkeit im Käfertaler Wald für die Erholung vieler Menschen sehr wichtig sei. Deshalb haben sie gerne die Anschaffung des Werkstattwagens unterstützt.

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Gelungenes Hüttenfest der Freunde des Karlsterns 2025

Was war das wieder für ein schönes Fest! Obwohl die Wetterprognose ganz und gar nicht in die Wettertradition dieser Veranstaltung passte, pilgerten viele Menschen wieder an den Karlstern zum Hüttenfest der FdK am Vatertag. Aber die Besucher*innen wissen ja, was sie erwartet, nämlich beste Verpflegung vom Grill, auch vegetarisch und leckere kalte Getränke. Auch gespendete Kuchen und Kaffee wurden gerne genommen. Bei toller Unterhaltung durch das Orchester Blau-Weiß Waldhof am Vormittag und Hoaggelfisch am Nachmittag, die zum Mitsingen und Tanzen anregten, konnte niemandem langweilig werden.

Bei solch guter Organisation durch zahlreiche Mithelfende des FdK und dieser guten Unterhaltung konnte auch ein kleiner Schauer die Besucher*innen nicht vom Bleiben abhalten. Da wundert es auch nicht, dass der Vorsitzende Wolfgang Katzmarek davon sprach, dass die Veranstaltung „regelrecht überrannt“ wurde. Die Tische waren die ganze Zeit komplett besetzt und das, obwohl die 800 Bratwürste schnell weg waren. Bis zum Ende feierten Familien, Freundesgruppen und zufällig Vorbeikommende und sorgten dafür, dass es einen ordentlichen Erlös für die Kasse der FdK gab, der wieder komplett in die Aktivitäten des Vereins fließt, der sich dem Erhalt des Naherholungsgebietes Käfertaler Wald verschrieben hat.

Auf dem Bild zu sehen: Wolfgang Katzmarek begrüßt die Besucher*innen des Hüttenfests (Bild: W. Katzmarek)

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